#101 Thomas Kohl und seine Bergapfelsäfte

Shownotes

Die erste Folge von EINFACH TRINKEN in diesem Jahr startet mit einem Winzer-Talk! Host Sainey Sawaneh und Österreichs Top-Sommelier René Kolleger begrüßen Thomas Kohl, erster Apfelsaft-Affineur Italiens.

Die Themen: Bergapfelanbau auf 1.000 Höhenmetern; Harter Einstieg in den Apfelsaftmarkt; Sorgfältige Selektion besonderer Apfelsorten; Mikroklima und saure Böden unter den Dolomiten; Breites Sortiment für die Gastronomie; Herkunft und Aromatik verschiedener Äpfel; Jahresernte im Einklang mit der Natur; Reinsortig oder Cuvée; Trinktemperatur und Wahl des Glases

Links zur Folge: https://www.kohl.bz.it/de/ https://www.ampfarrhof.com/ https://www.kosa-kocht.at/

Kontakt: hello@washeldentun.de

Altershinweis: Der Inhalt richtet sich ausschließlich an Personen, für die der Kauf und Konsum von Alkohol gesetzlich erlaubt ist.

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00:00:10: Servus, grüßt ihr und hallo.

00:00:12: Willkommen zu unserem Podcast.

00:00:13: einfach trinken.

00:00:15: Trink Spaß und Glaskultur mit René Kolleger.

00:00:17: Mein Name ist Senni Savane.

00:00:19: Er ist mit zugeschaltet Österreichs Top-Sommelier.

00:00:23: und gleich begrüße ich auch noch einen Gast, auf den wir uns sehr freuen.

00:00:26: Aber erst einmal hallo René.

00:00:29: Herzlich willkommen aus der wunderschönen Südsteiermark.

00:00:32: Heute ist mein Herzensprojekt, mein Herzens-Safproduzent bei uns.

00:00:39: Und seine hat schon gesagt, wir freuen uns schon so dermaßen drauf, weil das ist der, mit dem meine Reise mit Apfelsaft eigentlich richtig begonnen hat.

00:00:50: Und wir werden gleich dann reden, wo das war, wo wir uns kennengelernt haben.

00:00:55: und seine bitte hündet unseren wirklich spezial Gast an.

00:01:00: Ja, absoluter Trommelwirbel ist jetzt hier angebracht und man darf an dieser Stelle sagen, wir nehmen gerade an den drei für mich schönsten Orten dieser Welt in unserer Gegend, kann man sagen, auf.

00:01:14: Du in der wunderschönen Südsteiermark, ich im Sonnenverwöhnten, jetzt auch Schneebedeckten, Tirol und Wegeen.

00:01:21: Wie kann man das noch toppen?

00:01:23: Wegeen in die Herzensregion Südtirol und in Südtirol.

00:01:28: Begrüßen wir Thomas Kohl von den fantastischen Kohlbergapfeseften.

00:01:33: Wir freuen uns.

00:01:34: Schön, dass du da bist, Thomas.

00:01:35: Hallo.

00:01:36: Ja, herzlich willkommen hier in Süddeol, hier am Ritten bei wunderschönem Wetter heute.

00:01:42: Wunderschöner Sonnenschein, strahlend blauer Himmel.

00:01:46: Leicht geschneit hat es in den letzten vor zwei Tagen.

00:01:50: Und ja, ein wunderschöner Tag heute bei uns.

00:01:53: Ein Traum.

00:01:54: Und wie kann man unsere Serie einfach trinken?

00:01:58: Besser starten in zwanzig, sechsundzwanzig mit.

00:02:02: Ja, es geht nicht besser als mit Südtirol, mit wunderbaren Bergäpfeln.

00:02:07: Da werden wir noch viel drüber lernen.

00:02:09: und auch tatsächlich zum Abschluss vom.

00:02:11: Dry January, das musst du jetzt einfach an dieser Stelle erwähnt sein, weil im Bergapfel ist jetzt einfach mal per se kein Alkohol, zumindest nicht, wenn man es so macht wie der Thomas.

00:02:20: Und ich darf aber an der Stelle sagen, ich habe spätestens zum Hanenkamrennen mit dem Dry January gebrochen.

00:02:28: Und René, ich nehme mal an, du hast sowieso deine spezielle Meinung dazu.

00:02:32: Bist aber froh, dass es auch solche Produkte wie vom Thomas gibt.

00:02:36: Da ich meinen Körper das ganze Jahr so beanspruche, dass ich keinen Try-Genery brauche, mache ich immer so einen guten Mix aus fantastischen handwerklichen Säften und natürlich das Beste am Wein.

00:02:52: Und ich glaube, ich habe das erst ein paar Mal gesagt, wenn ich antialkoholisch trinke und würde das gleiche trinken wie beim Wein, handwerkliche Uckte mit Herkunft.

00:03:03: Genau deshalb liebe ich die Säfte vom Wohl unglaublich, weil das ist Herkunft, es ist Handwerk und es hat einfach genau das, was ich suche und Individualität.

00:03:20: Und es ist ja unglaublich, was dort passiert bei ihm.

00:03:23: Ja, ich war ja dort im Herbst und war total begeistert, muss ich wirklich sagen.

00:03:29: Also, man lernt nochmal über einen Apfel, von dem man ja meint, man kennt ihn.

00:03:34: Also, man wird ja mit ihm groß.

00:03:36: Aber man lernt nochmal so viel und eben auch die Unterschiede und auch die Qualitätsunterschiede.

00:03:41: Da wird der Thomas uns noch von berichten.

00:03:42: Aber meine erste Frage geht nochmal in diesen Monat, der jetzt abgeschlossen ist.

00:03:47: Thomas, ist der Dry January für dich dann nochmal so ein Push?

00:03:53: Ist es für dich wichtig, weil du nun einmal Saft produzierst und den auch sehr gerne für die Speisenbegleitung einsetzt?

00:04:00: Du bist da pionier, dass sowas auch überhaupt gemacht wird.

00:04:04: Kannst du uns vielleicht zum Anfang noch verraten, ob jetzt der Dry General für dich einen Unterschied macht oder nicht?

00:04:09: Im Geschäft.

00:04:12: Eigentlich im Grunde genommen nicht.

00:04:13: Also es ist nicht so, dass wir das jetzt besonders merken, besonders spüren, dass da jetzt besonders plus am Absatz wäre oder dass da jetzt besonders viele, die daran teilnehmen zu unseren Produkten greifen.

00:04:28: Also das wäre mir jetzt eigentlich nicht aufgefallen.

00:04:32: Aber man kann sagen, dass du in jungen Jahren erkannt hast, dass dieses Thema Apfel, Bergapfel ganz besonders, so viel Potenzial hat, dass du nichts anderes machst.

00:04:44: Dass du, der ja auch aus einer Region kommt, in der Wein angebaut wird, dass du aber sagst, ich mache was ganz anderes und das ist tatsächlich in dem Fall ohne Alkohol.

00:04:55: Nun ja, ich bin in einer Region aufgewachsen, wo viel Wein angebaut wird, wo Wein Tradition hat, wo es wirklich zur Kultur gut natürlich gehört auch und ich habe auch immer schon gerne Wein getrunken, aber ich wollte einfach auch eine Alternative schaffen für Menschen, die entweder auf Alkohol verzichten müssen oder wollen oder sollten oder wie auch immer, also einfach um eine qualitativ hochwertige Alternative zu haben, zu Alkohol oder zu Wein, im Speziellen.

00:05:31: Und du kommst aus eben dieser Region, die beides hat, unten vor allem viele Äpfel.

00:05:36: Du wirst jetzt eben sagen, uns noch erklären, dass es nicht immer so war, dass sie dort sind, wo du sie jetzt anbaust.

00:05:42: Und dass du auch auf einer, und das finde ich, darf man schon sagen, du warst auf oder... Hast Sie besucht eine Weinbauschule?

00:05:50: Weil Ritten in eurer Region, da ist es schon auch ein Thema, das man so was macht.

00:05:55: Also man wächst schon auch mit dem Wein auf.

00:05:57: Vielleicht kannst du uns auch noch kurz sagen, wo das war oder wie das war und wer noch nicht in Ritten war.

00:06:03: Ich durfte lernen, das ist eine Gemeinde, ein Zusammenschluss.

00:06:09: Kein Ort Ritten, so wie du mir erklärt hast, sondern ihr seid am Ritten, richtig?

00:06:14: Es ist so, der Ritten ist eigentlich ein ... Also es ist ein relativ flächenmäßig relativ großes Hochplateau.

00:06:21: Das liegt leicht nordöstlich von Bozen.

00:06:25: Man fährt also vom Stadtrand von Bozen eine Serpentine Straße herauf.

00:06:31: Sehr schön,

00:06:31: darf ich an der Stelle sagen.

00:06:33: Mit sehr schöner Aussicht.

00:06:34: Wer zum ersten Mal heraufährt, sagt manchmal, oh das ist ja ewig weit und das ist so gefährlich, weil es natürlich, wie gesagt, wenn man eine schöne Aussicht hat, dann geht es natürlich auch irgendwo den Berg hinunter.

00:06:46: und ist dementsprechend auch steil.

00:06:48: Aber je weiter man heraufkommt, umso weitläufiger wird das Ganze.

00:06:56: Und wie gesagt, ich habe das Glück, hier geboren worden zu sein.

00:07:00: Und unsere Familie ist schon seit mehr als zweihundert Jahren auf diesem Hof, wo wir auch das jetzt hier machen.

00:07:07: Und das war so, dass eigentlich der Abflandbau hier nicht die große Tradition hat, sondern dass wir hier auf tausend Meter Meereshöhe sind.

00:07:17: Wir sehen recht schön Richtung Dolomiten, also wir sind gegen Süden ausgerichtet, aber auf dieser Meereshöhe hat man eigentlich immer gesagt, ist es nicht möglich, erwerbsmäßig App-Land zu bauen und deswegen war unser Betrieb früher eine klassische Landwirtschaft, also wir hatten Tiere, wir hatten Milchkühe und wir hatten einen kleinen Teil, das lag allerdings tiefer, an Weinbau.

00:07:41: Und da ich der älteste bin, ich habe noch zwei jüngere Schwestern, aber es war eigentlich immer auch festgestanden, dass ich das irgendwann mal weiterführen sollte.

00:07:51: Und die einzige Frage, die an mich gestellt wurde, war eigentlich, die möchtest du deine Ausbildung in Richtung eben klassischer Landwirtschaft machen oder in Richtung Weinbau?

00:08:01: Und dann habe ich eigentlich relativ schnell gesagt, mich interessiert der Weinbau mehr als die Tiere.

00:08:06: Und dann war es halt so, In der Ausbildung hat man natürlich bedingt durch den Lernstoff, bedingt durch die Freunde, die dort natürlich auch die Schulfreunde, die dort sind, hat man natürlich den Kontaktern bekommen auch zum Abflammbau, weil die Ausbildung ist bei uns gekoppelt.

00:08:22: Wein und Obstbau, das ist eine Ausbildungsschiene.

00:08:27: In der Schule.

00:08:28: Und da ist natürlich die Freude, die Begeisterung für den Apfel in der Schulzeit eigentlich herangereift.

00:08:36: Und ich habe dann relativ schnell zu meinen Eltern gesagt, wir müssen es unbedingt probieren.

00:08:40: Wir müssen versuchen, uns zu spezialisieren.

00:08:43: Und wir müssen auch auf dieser Höhe versuchen, Äpfel anzubauen.

00:08:47: Und damit wart ihr Pioniere mit dem Bergapfel.

00:08:50: Den hat es so vorher nicht gegeben bzw.

00:08:54: den Namen Bergapfel.

00:08:57: Doch, den Namen Bergapfel hat es schon gegeben und den gibt es nach wie vor.

00:09:03: Für den frischen Apfel war das eigentlich immer ein Synonym für Qualität, allerdings nicht bis auf tausend Meter.

00:09:09: Also ab sixhundert Meter Meereshöhe, auch heute noch, Äpfel, die da angebaut werden, werden als Bergäpfel vermarktet.

00:09:18: Und man weiß, dass Äpfel, die auf dieser Höhe gewachsen sind, dass die einfach mehr Geschmack haben.

00:09:24: Das heißt, die werden natürlich mitunter etwas kleiner, haben aber bedingt durch die Meereshöhe, durch die tieferen Temperaturen, die das ganze Jahr hindurch sind, durch die großen Temperaturschwankungen im Herbst zwischen Tag und Nacht, werden die aromatischer, werden knackiger, wenn wir jetzt vom frischen Apfel sprechen, und haben am Ende auch mehr Säure.

00:09:47: Säure ist im Grunde genommen der wichtigste Geschmacksträger in den Früchten und deswegen ist der Bergapfel eben prädestiniert auch für uns jetzt in dem Moment daraus.

00:09:57: Und was ja mich fasziniert ist, die meisten Apfelsaufproduzenten machen das aus Milchpfeffeln.

00:10:07: und du hast ja gleich einmal erkannt oder war es dann später erst, als du eben reinzuartig diese Äpfel einmal pflanzt, weil So für verschiedene Charaktere, was du hast, hast du von Jona Gold, Binova, Rubinette, Grafensteiner, bist du erst später draufgekommen, dass du das reinzuartig machen wirst, oder war es immer schon im Gedankengut, dass du das so machst, oder war es auch, war es auch so, dass du zuerst einmal so ein Mischopfersoft gemacht hast und dann erst draufgekommen bist.

00:10:38: Das war genau so.

00:10:40: Also ich bin eigentlich erst im zweiten Moment darauf gekommen.

00:10:45: Also am Anfang habe ich vielleicht ein bisschen weiter ausholen.

00:10:49: Wir haben damals die Äpfel gepflanzt mit dem Ziel.

00:10:53: Die Apfelbäume gepflanzt, mit dem Ziel, die Äpfel auf dem Frischmarkt zu verkaufen.

00:10:58: Ein Großhändler zu verkaufen.

00:11:00: Und da ist immer so, da werden natürlich nur die schönsten und die größten dann dementsprechend angenommen.

00:11:06: Und das, was dann nicht mehr so schön ist, oder was auch einmal auf dem Boden fällt oder so weiter, das kommt dann, wird dann die Industrie geliefert und die machen einen Apfelsaft.

00:11:16: Und am Anfang, der ganz erste Gedanke war eigentlich nur der, diese Äpfel selber zu verarbeiten.

00:11:21: Und das hat mir da gefallen und ich wollte dann auch mehr machen, aber dann relativ schnell erfahren müssen, dass sobald mal Freunde, Bekannte, Verwandte versorgt sind, dann fängt es natürlich an, schwieriger zu werden mit dem Verkauf und der

00:11:38: Markt

00:11:39: war zu dem Zeitpunkt eigentlich auch gesättigt.

00:11:41: Also es waren schon neben den industriell produzierenden Betrieben auch relativ viele kleine, die schon Apfelsaft gemacht haben und deswegen war für mich da relativ wenig bis kein Platz mich dann auch auf dem Markt dann praktisch zu behaupten.

00:12:02: Das war Glück

00:12:02: für uns, muss man sagen.

00:12:04: Das war natürlich am Anfang alles eher als Glück, aber im zweiten Moment jetzt Rückblickend gesehen war es schon ein Glück, weil ich mich dann eben auch damit auseinandersetzen musste.

00:12:15: Ich musste schauen, Wie kann ich das anders machen?

00:12:18: Also wie kann ich das Thema jetzt anders darstellen?

00:12:21: Und da ist mir wahrscheinlich wiederum meine Ausbildung zugutegekommen und meine Begeisterung auch für Wein, die ich nach wie vor teile, dass man beim Wein auch aus einzelnen Sorten Weine kältert.

00:12:35: Also da gibt es einen Cabernet, bei uns gibt es einen Vanatsch, es gibt Breweißburg und also die verschiedenen Sorten.

00:12:42: Und beim Apfel haben wir auch so viele Sorten.

00:12:45: Also man muss sich vorstellen, es gibt auf nur in Europa rund zwei tausend verschiedene Nervelsorten.

00:12:51: Auf der ganzen Welt spricht man sogar von sechs bis sieben Tausend Sorten.

00:12:55: Und da habe ich mir gedacht, wieso soll das nicht auch beim Apfel funktionieren, dass man Wo wir eher eine Frucht haben, wo die Menschen auch schon unterschiedliche Sorten kennen, aus welchem Grund auch immer, aber wieso soll das nicht funktionieren, dass man dann reinzortige Apfelsäfte macht, die dann eben dementsprechend auch verschiedene Charaktere haben.

00:13:16: Also kann man sagen, es gibt nicht den einen Bergapfel jetzt.

00:13:20: Das ist eine Auswahl, die du getroffen hast über die Jahre für Äpfel, die dort in diesen Höhen lagen.

00:13:28: Ich weiß, ich habe mir, glaube ich, noch gemerkt, es gibt bis zu tausend zweihundert Meter dann hoch.

00:13:33: Und das ist eben das, was neu ist, dass man Bergapfel bis auf tausend zweihundert Meter, aber verschiedene Sorten.

00:13:41: anbauen kann, dass es funktioniert und sie werden eben aromatischer, ein bisschen kleiner vielleicht.

00:13:46: Und die, die ich gesehen habe, sahen toll aus.

00:13:48: Auch wenn du sagst, sie sehen vielleicht nicht immer alle so supermarktgeschönt aus, aber die Äpfel, die ich gesehen habe, haben toll ausgesehen.

00:13:55: Ja, der Bergapfel an sich ist ja im Grund genommen nicht eine Zuteilung zu einer Sorte, sondern einfach nur die Höhenlage, wo er gewachsen ist.

00:14:03: Und dann geht es natürlich darum, dass man jetzt nicht Sorten dann dementsprechend anbauten kann, die extrem spät reifen.

00:14:11: Weil durch die spätere Reife, wir haben ja im Verhältnis zum Zortalsole, wo ganz ja ganz viele Äpfel angebaut werden in Süddehol, haben wir ja zwei bis drei Wochen Verspätung in der Vegetation.

00:14:22: Das heißt, wir sind auch bei der Erntez- zwei bis drei Wochen später.

00:14:26: Also Sorten, die so bereits in der Dahl, solle spät reifen, die könnten wir gar nicht mehr anbauen, weil da würden wir wahrscheinlich jetzt die App lernen, in dem Sinne, dass weil es einfach viel zu spät wird und dann die Gefahr von Frühfrösten natürlich viel größer wird und so weiter.

00:14:42: Aber vielleicht können wir das Thema Ernte kurz ansprechen, René, weil das weiß ich, das ist für dich auch immer ganz spannend.

00:14:48: Es wird mit Hand geerntet, habe ich mir damals notiert, weil ich das immer sehr, sehr besonders finde, und nur reife Früchte.

00:14:57: Das heißt, deswegen auch nicht der Anbau von Äpfeln, die später reifen und das würde dann zu spät, sondern ihr wartet wirklich diesen perfekten Reife-Zeitpunkt ab.

00:15:05: Er wird nur reif geerntet.

00:15:07: Der hat Sonne bekommen.

00:15:11: Ja, der Qualitätsgedanke war mir eigentlich immer schon sehr sehr wichtig.

00:15:14: Das heißt, für mich war es dann relativ schnell klar, dass wenn wir einen besonderen Apfelsaft machen wollen, dann müssen wir auch besondere Äpfel nehmen.

00:15:24: Und das nicht nur im Sinne der Meereshöhe oder eben dem Bergapfel, sondern auch qualitativ.

00:15:32: Das heißt, wir machen alles Hande ernte.

00:15:36: Wir machen den.

00:15:38: der Erntezeitpunkt wird danach gerichtet, wann die ersten Äpfel reif sind.

00:15:43: Wir ernten dann nur die Reifen und die anderen werden dann in einem zweiten, manchmal sogar in einem dritten, Flüggang dann erst geerntet und dann dementsprechend sofort verarbeitet.

00:15:53: So.

00:15:54: dass wir wirklich das Aroma, den Geschmack vom Baum holen.

00:15:58: und weil später kommt ja, also wir alle wissen, wenn wir einen Apfel im Wohnzimmer oder irgendwo wo es warm ist liegen lassen, der reift weiter, also der wird gelb oder der wird, also der wird einfach reifer, aber der kann nicht mehr Aroma bekommen.

00:16:14: Also das Aroma muss dementsprechend, kann dementsprechend ausschließlich vom Baum kommen.

00:16:21: Nimm uns kurz mit auf die Reise, weil ich glaube, viele wissen gar nicht, wie man so einen fantastischen Opfelsoff macht.

00:16:26: Das heißt bei der Ernte, das heißt, du möchtest sensorisch einmal einen Test.

00:16:32: Du kochtest immer einen Apfel, ob so eine Zucker und Reife passt.

00:16:37: Schaust du auch auf Zucker gerade, das heißt mit einem Handelfraktometer, oder wird das nur sensorisch so mit deinem Gaumen gemacht?

00:16:45: Eigentlich wird es nur mit dem Gaumen gemacht.

00:16:46: Das heißt, für mich ist der Apfel dann genau richtig, wenn ich sagen würde, den würde ich jetzt gern essen.

00:16:53: Also wenn der genau so aussieht, das ist ja natürlich auch für unsere Mitarbeiter, die dann bei der Ernte sind, denen muss man das ja auch versuchen zu erklären, welche Äpfel sollen sie nehmen, welche nicht.

00:17:04: Also ist immer der Apfel, der jetzt dementsprechend der einem, ja gerade schmecken würde, reinzupeisen oder den jetzt zu essen, der ist für uns ideal.

00:17:16: Wir messen zwar Süße und Säure auch, aber wir richten uns nicht danach.

00:17:20: Also wir messen das, damit wir auch Vergleichswerte dann haben, aber wir richten uns bei der Ernte nicht danach.

00:17:28: Und der Apfel kommt so, wie er gewachsen ist, dann auch in die Flasche.

00:17:33: Und das heißt, der Apfel wird geerntet, dann wird er gepresst.

00:17:37: Hast du eine, wie schaut der Pressvorgang aus?

00:17:42: Anpresse ist das Edelsteinpresse oder wie schaut das aus?

00:17:47: Genau, also die Äpfel werden von Hand geerntet.

00:17:50: Da haben wir diese großen Kisten, also wie man sie überall in Gegenden, wo Äpfel angebaut werden, oder mittlerweile auch die Trauben, die gesammelt werden als in großen Kisten.

00:18:00: Die werden dann, wir haben direkt bei uns am Hof auch die Verarbeitung dann.

00:18:05: Dort werden sie zuerst auf ein Sortierband gegeben.

00:18:10: Das heißt, dort wird noch einmal von zwei Mitarbeitern kontrolliert, das da ja nicht angefault.

00:18:16: oder irgendwelche schlechte Äpfel dabei sind, die wir nicht im Saft haben wollen, dann werden sie gewaschen.

00:18:22: Der Apfel wird gewaschen, damit wir einfach diesen Staub und diese Verunreinigung, die wir aus der Atmosphäre ja mitbringen, dass das abgewaschen wird, genauso wie wir einen Apfel waschen, bevor wir den essen.

00:18:35: Und dann wird der Apfel gemahlen.

00:18:37: Also der ganze Apfel, da ist noch der Stil, da ist natürlich das Kerngeräuse dabei, das wird alles fein aufgemahlen, wird dann zu einer sogenannten Maische.

00:18:46: Und diese Meische kommt dann bei uns auf eine Bandpresse, also eine kontinuierliche Presse, wo dann diese Meische ausgepresst wird, bis sie dann, sobald die ausgepresst ist, nennt man sie dann Trester, also der druckende Trester, fällt dann am Ende dieser Maschine hinunter, wird wieder eingesammelt, wird täglich weggebracht eben zu den Bauern in der Umgebung, die das dann als Tierfutter nutzen.

00:19:13: Und der Saft, der jetzt frisch von dieser Presse relativ trüb ist, da ist manchmal auch noch ein Kern mit dabei, kann ein bisschen Fruchtfleisch mit dabei sein.

00:19:23: Bumpen wir dann in einen Tank und lassen den für ein paar Stunden maximal über Nacht absitzen.

00:19:29: So dass sich der klärt, so dass wir nicht später dann den Saft dann, also in der Flasche dann relativ viel Trub haben, weil das ja meines Erachtens einfach nicht sehr schön aussieht und weil das einfach schwierig ist auch speziell bei unseren Kunden in der Gastronomie, wo wir immer wieder das Problem sonst gehabt haben.

00:19:49: Am Anfang haben wir das weniger, also weniger klar ab.

00:19:52: haben wir immer wieder die Thematik gehabt, dass einfach die Mitarbeiter die Flaschen vielleicht zu wenig geschüttelt haben und am Ende dann zu viel grob in der Flasche zurückgeblieben ist.

00:20:03: In jedem Fall, der geklärte Saft wird dann kurze Zeit später noch pasteurisiert, also kurz vor der Abfüllung im Durchlauf erhitzt.

00:20:15: auf Und durch diese Pasteurisierung brauchen wir keinen Zusatz von Konservierungsstoffen oder anderen Mitteln, sondern durch diese Pasteurisierung haben wir eine Haltbarkeit bis zu zwei Jahren in der Flasche.

00:20:31: Und das habe ich gesehen.

00:20:32: Das habe ich gesehen, genau diesen Vorgang, da war ich vor Ort.

00:20:37: Magisch kann man fast sagen, denn das ist alles, René, das musst du dir vorstellen, das ist alles wirklich beim Thomas am Hof, auf dem Gelände der Familie.

00:20:45: Das kürzer geht nicht.

00:20:47: Also wenn jetzt irgendjemand heutzutage sagt, ja, ich möchte eigentlich vielleicht nichts mehr.

00:20:50: Wir hatten das Thema industriell verarbeitet.

00:20:53: Also das ist es nicht, weil das ist ein Familienbetrieb, das ist direkt ums Eck.

00:20:57: Ne, ja, geht es nicht.

00:20:58: Kurze Wege, das ist toll.

00:21:00: War wirklich, wirklich toll zu sehen.

00:21:03: Ihr schafft da auch einiges weg.

00:21:05: In der Erntezeit von, was war das Anfang August, glaube ich, bis Mitte November, passiert da auch einiges bei euch.

00:21:12: Wir haben die Auswahl der Sorten, also jetzt nicht darauf gerichtet, dass sie dir jetzt aber natürlich hilft uns das sehr, dass sie nicht alle gleichzeitig reif sind.

00:21:23: und somit haben wir, beginnen wir schon im August mit der ersten Sorte und dann ab September geht es komplett durch bis Mitte, man kann sogar fast Ende November, bis wir dann alle Sorten dann garantiert und gepresst haben.

00:21:37: Und vielleicht können wir an der Stelle sagen, Rene, weil da wolltest du ja, glaube ich, auch vorhin schon darauf hinaus, es sind zehn verschiedene Apfelsorten.

00:21:47: Richtig?

00:21:48: Bin ich da noch aktuell?

00:21:49: Das ist aktuell, das stimmt.

00:21:51: Wir haben zehn verschiedene Apfelsorten, wovon wir acht.

00:21:55: Sorten rein abfüllen.

00:21:57: Also acht Sorten füllen wir Sorten rein und die anderen zwei nutzen wir praktisch als Basis bei unseren Gewässer, aber dazu kommen wir vielleicht noch.

00:22:08: Ja, bitte, bitte gerne, weil einer ist auch rotfleischig, oder?

00:22:11: Genau, von diesen Sorten rein, da haben wir praktisch einen Weirusch.

00:22:17: Ein Rotfleischegapfel hat natürlich auch eine sehr intensiv rote Schale, aber eben das rote Fruchtfleisch bedingt, dass das Saft dann auch sehr rot, sehr strahlend rot wird und praktisch dann auch in der Flasche oder im Gas ein Resultat bringt, dass Abseits vom klassischen Apfelsaft natürlich auch ist.

00:22:42: Also es ist die Kombination, also wenn ich jetzt als Gast, als Kunde René, wenn es darum geht, was schmecke ich?

00:22:49: Ich schmecke natürlich den Apfel als Apfelsorte, den Unterschied, aber auch das Terroir.

00:22:54: Das war ja auch wichtig, das wollten wir noch erwähnen, weil durch die Höhenlage haben wir da ein ganz besonderes Mikroklima.

00:23:02: Es ist so, dass der Roa für uns natürlich auch den Boden bedeutet, aber auch das Mikroklima, auch die Höhenlage, also wir sind hier, ich hatte es schon einmal erwähnt, schön nach Süden ausgerichtet, also wir haben den ganzen Tag über Sonne.

00:23:20: Wir sind geschützt vom kalten Wind, was auch wichtig ist natürlich.

00:23:24: Und eben diese Temperaturschwankungen von Tag und Nacht, von bis zu fünfzehn Grad im Herbst, das bedingt natürlich, dass wir auch mehr Säure in den Früchten haben.

00:23:36: Der Roar auch noch einmal.

00:23:38: in Bezug auf den Boden ist es so, dass wir hier eher saure Böden haben.

00:23:42: Wir sind ein Porfugebiet, also wir haben Direkt gegenüber auf der anderen Darseite sehen wir die Solomiten, also wirklich das Kalkgestein.

00:23:52: Aber wir sind hier im Vorführgebiet und das bedeutet, dass auch durch den sauren Boden natürlich auch die Früchte eleganter werden, also dass wir einfach nicht das große Runde dann haben, das Kalk eigentlich meistens mitbringt.

00:24:14: Und das, was ihr dann macht, und dann nehme ich mich zurück, weil dann kommt der Experte, der René, der das natürlich dann auch als Speisenbegleitung einsetzt, was ihr produziert.

00:24:24: Es sind nicht nur zehn verschiedene Äpfel oder Apfelsorten, ach, davon reinsortig, sondern insgesamt zwanzig Etiketten.

00:24:33: Also man kann zwanzig verschiedene Säfte, inklusive der QWs, bei euch erwerben.

00:24:41: Ja, das stimmt, weil wir praktisch das Ganze dann auch auf drei verschiedene Schienen aufgebaut haben.

00:24:48: Einmal die Sorten rein, also die Purlinie, die wir auch Gourmet nennen.

00:24:53: Gourmet ist ein ganz einfachen Grund, weil wir eben die einzigen sind, die ausschließlich gepflückte Äpfel nehmen, die ausschließlich eben alle Äpfel, also bei uns kommt jeder Apfel vom Baum in den Saft.

00:25:09: Also die Sortenreinenlinie mit sechs verschiedenen.

00:25:13: Und dann haben wir unsere QW Linie.

00:25:17: wo wir praktisch immer Apfelsaft als Basis haben, wo der Apfelsaft aber im Endprodukt nicht mehr als Apfelsaft erkennbar ist, sondern wo er uns wirklich nur als Strukturgeber, als Süßungspartner hilft, dann aber im Geschmack im Hintergrund steht.

00:25:36: Das heißt, wir mischen dann verschiedene andere Säfte dazu, so wie Marillen, so wie Johannes Bern, es gibt aber auch sizilianische Mandarine, es gibt die klassischen Apfersichberne und es gibt auch Blüten, so wie Holunderblüten, es gibt eine Minze, es gibt einen Hopfen, also das mischen wir dann als dem Apfelsaft dazu, mit dem Ziel am Ende aber diesen Partner, den wir dazu mischen, im Vordergrund stehen zu haben, sowohl farblich als auch geschmacklich.

00:26:14: Ja, das wird spannend, René.

00:26:16: Das ist ja genau, also jetzt haben wir so viele Sachen gehört, die eben genau für die Gastronomie und für mich ganz wichtig sind.

00:26:23: Wir sprechen von Herkunftsepfeln, wir sprechen von Terroir.

00:26:27: Und wir haben uns ja kennengelernt, ich glaube, das ist ja sechzehn Jahre her bei Mein Handelshaus Döllera, wo du auch erhältlich bist für Österreich.

00:26:39: Und da hast du mir gleich mal gehört, und das war ja das Spannende eigentlich, dass das Wein ja sehr essenziell auch wichtig ist für dich, dass diese fantastischen Säfte auch richtig präsentiert werden.

00:26:53: Und du bist ja der, was uns gleich mal verstanden hat, auch die richtige Flaschenform zu nehmen.

00:26:59: Weil das ist ja unser Problem oft, dass wir mit diesen Produkten, was wir in Österreich haben, oft nicht am Tisch hingehen können, weil sehr viel halt noch immer in einer Literflaschen eingefüllt wird.

00:27:12: Das ist halt nicht ästhetisch ist, aber du halt mit deinem Gedanken eben vom Wein plus eben den Softsaumern, du hast eine Flasche, die ja fantastisch zum Präsentieren ist, dann eben mit dem Weinglas und wenn es da am Tisch lässt, mit zwei Sachen hast du schon mal gewungen.

00:27:31: Und natürlich hast du eine Geschichte auch zum erzählen.

00:27:34: und In der Sommelier kann da nichts Besseres passieren, egal ob das ein Weine ist oder ob das ein Apfelsaft ist, du brauchst immer eine Geschichte dahinter und das hast du halt super verstanden zu transportieren.

00:27:47: Und deswegen muss man auch dankbar sein, dass es deine Produkte gibt für die Sommelier und für die Gastronomie, weil wir folgen da sofort, zwanzig Speisen ein, wenn ich deine Säfte da sehe, mit dir das begleiten kann.

00:28:01: Du bespürst es ja mit Säure, mit Frucht.

00:28:03: Dann hast du meinen absoluten Lieblingsopfer den Rusch.

00:28:07: Das war für mich so der Wahnsinn, weil ich gar nicht verstanden habe am Anfang, warum der rot ist.

00:28:11: Und das ist eben diese Bandbreite, was du hast.

00:28:15: Ich halt perfekt ist für eine Begleitung.

00:28:18: Zum Essen dazu oder was du leid auch richtig überraschen kannst, weil sehr viele, das wir haben am Anfang gesagt mit diesen Mischapfelsäften, sehr viele machen halt mit Apfelsäften, die auch sehr gut sind.

00:28:32: Aber mir fällt dann wieder genau das, wenn wir vom Terroir sprechen und ich habe eben genau besser dabei, plus die Herkunft, die Kühle, die Frische, diese Eleganz, was die Säfte haben.

00:28:44: Also Storytelling ist auch Bei Seften ganz wichtig.

00:28:50: Und nicht nur Storytelling, sie müssen halt auch gut sein.

00:28:53: Und bei dir hab ich halt alles in An.

00:28:55: Ich hab fantastische Produkte plus die Story dazu.

00:28:59: Also besser kannst du das Produkt gar nicht machen, weil es einfach fantastisch ist.

00:29:05: Und was du halt auch hast, du hast auch Magnums.

00:29:07: Und das finde ich halt richtig cool, weil wenn du mit deinem Magnumflaschen am Tisch gehst und dran die Leute sowieso durch.

00:29:13: Ja, das war dann praktisch nochmal die Steigung natürlich.

00:29:16: Ich habe vorhin schon einmal angesprochen, dass es ungefähr zwei Tausend verschiedene Apfelsorten gibt.

00:29:24: in Europa und dass da natürlich ganz ganz viele auch näherer forscht sind, also es gibt Bücher, es gibt Zeichnungen von Beschreibungen von den Sorten.

00:29:34: und da, wo ich mich halt einfach mit dem Apfel dann mehr und mehr befasst habe, habe ich einfach gemerkt oder auch im Gespräch mit älteren Menschen, haben immer gesagt ja und die alten Sorten und die alten Sorten und Da habe ich mich aber so ein bisschen mehr hineingearbeitet dann in diese alten Sorten und habe dann gemerkt, dass es so ist, dass von diesen alten Sorten, die ja großteils verschwunden sind, dass die aus zwei oder drei Gründen eigentlich verschwunden sind.

00:30:02: Ein ganz wichtiger Grund war einfach die Haltbarkeit.

00:30:04: Das heißt, die waren nicht haltbar und deswegen sind sie dann in die neue Zeit nicht mehr höher gekommen.

00:30:11: Und der zweite Grund war eigentlich auch der Ästhetische.

00:30:15: Das heißt, die waren natürlich nicht schön, die waren nicht groß, die waren nicht anzehnlich.

00:30:21: Und für mich war dann der Gedanke der.

00:30:23: Für mich ist wichtig, ich habe einen guten Apfel.

00:30:25: Ich brauche in der Flasche sehe ich nicht mehr, wie groß der war.

00:30:28: Ich sehe nicht mehr, welche Farbe der die Schale gehabt hat, sondern der muss gut schmecken und der muss am Baum vollreif werden.

00:30:36: Und habe mich dann auf die Suche gemacht nach bealten Sorten.

00:30:42: Ich bin dann eigentlich bei einer Sorte gelandet, wo ich mir gedacht habe, die kann eigentlich nur gewinnen.

00:30:49: Die heißt Champagner Renette.

00:30:51: Und dachte mir, das muss ein wunderbarer Apfel sein.

00:30:55: Hab dann einen Versuch gemacht und habe gemerkt, das Ergebnis ist jetzt nicht das, was ich mir eigentlich gewünscht habe.

00:31:01: Hab dann aber in der gleichen Familie als in der Familie der Renetten eine Ananas Renette gefunden.

00:31:07: Und dieser Geschmack nach Ananas, dieses Aroma nach Ananas, mitbringt.

00:31:13: Das hat mich dann begeistert und das war praktisch dann eine Sorte dieser alten Sorten.

00:31:19: und die zweite war oder ist Winterkalville.

00:31:24: Also das ist eine Sorte, die ursprünglich aus Frankreich eigentlich kommt.

00:31:28: Und schon dort hat man den immer den Apfel der Könige genannt.

00:31:32: In Südtirol war dieser Winterkalvill, also bis zum Ersten Weltkrieg, relativ verbreitet und auch sehr gesucht.

00:31:44: Das heißt, man hat damals diesen Apfel Mit dem Zug natürlich bis an die verschiedenen Königshäuser in ganz Europa gebracht und bis zum Zahnhof in St.

00:31:54: Petersburg.

00:31:56: Und der Apfel ist eigentlich ein wunderschöner Apfel, aber ein sehr, sehr delikater Apfel.

00:32:01: Das heißt, wenn ich den ein bisschen fester angreife, dann habe ich sofort alle Fingerabdrücke in der Schale, jetzt wird das so braun und dort verdirbt er dann.

00:32:08: Und um den Apfel gut zu schützen für diesen Transport hat man damals jeden Apfel einzeln ins Seidenpapier gewickelt, wie gesagt, mit dem Zug dann auf die Reise geschickt.

00:32:20: Und damals, und das hat mich eben wirklich extrem fasziniert auch, damals hat ein Apfel, wäre nicht von einem Kilo, sondern von einem Apfel, der hat so viel gekostet wie sechs Kilo Kartoffeln.

00:32:32: Und deswegen auch die zwei Sorten dann wieder belebt.

00:32:38: Ich habe noch Bäume gefunden, habe dann in der Baumschule Bäume für uns eben verredeln lassen, die hier angepflanzt und um diesen beiden Sorten noch mehr.

00:32:49: Gewicht oder noch mehr Wichtigkeit zu geben.

00:32:51: über diese große Tradition, haben wir gesagt, die füllen wir ausschließlich in Magnumpflaschen.

00:32:57: Und das sind die Grand-Cruces,

00:32:58: oder?

00:32:59: Und das ist unser großes Gewächs, eben bedingt durch diese große Geschichte, die diese Äpfel haben.

00:33:06: Und die nennen wir auch selbstsicher auf Grand-Cruces.

00:33:09: Und die kommen dann auch noch in so einem wunderschönen Geschenkskator, darf ich sagen, sind aber sehr beliebt.

00:33:15: Und auch dann gern mal ausverkauft.

00:33:17: Also das ist ja auch eine Erfolgsgeschichte.

00:33:20: Ja, es ist so.

00:33:21: Hier gibt es natürlich nur eine bestimmte Menge.

00:33:24: Da wird auch jede Flasche von Hand nummeriert und eben in dieser schönen Verpackung, wo wir wiederum bei der Flasche dieses Seidenpapier verwendet haben, das man damals für den Transportreipfel genommen hat.

00:33:36: Und ja, die sind, wie gesagt, sehr beliebt auch.

00:33:41: Zwei Sorgen, die mich interessieren würden.

00:33:44: Wo bezieht, habt ihr eine eigene Baumschule in Südtirol, wo die ganzen Sitzlinge sind?

00:33:51: Oder besorgst du das?

00:33:55: Wo bezieht man diese Sitzlinge?

00:33:57: Ja, es ist so, wir haben sogar mehrere Baumschulen in Südtirol, die sich um die Produktion von Apfelbäumen kümmern.

00:34:06: Die sind natürlich die allermeisten wirklich ausgerichtet auf die gängigen Sorten, die halt großteils angebaut werden.

00:34:13: Aber da gibt es einen, der Armin, das ist ein guter Freund von mir.

00:34:18: Und zu dem kann ich hingehen und sagen, du pass auf, ich hab hier jetzt Edelreißer von bestimmten Sorten, kannst du mir hier Bäume machen und der macht mir das in seiner Baumschule, weil natürlich wie bei allem, jeder hat seine Stärken und auch Bäume fredeln ist jetzt... Möcht man meinen, kann auch mitunter nicht ganz schwierig sein, aber hat natürlich auch seine Dücken und jeder, wie gesagt, hat seine Stärken und deswegen gehen wir da zu einer Baumschule und lassen uns die Bäume machen.

00:34:51: Eine ganz bläde Frage jetzt.

00:34:54: Gibt es ein Ablaufdatum für einen Apfelbaum?

00:34:57: Oder ist es, so wie beim Wein, je älter der Baum ist, desto besser ist?

00:35:02: Oder ist es immer noch mal so, dass mit der Baum Wenig bis nix mehr trägt, das du sagst, wird's kärter tauschen.

00:35:11: Es gibt natürlich den Zeitpunkt, wo der Baum ist genauso ein Lebewesen wie wir, also jeder hat irgendwann mal seinen Ablaufdatum und so ist es auch bei einem Baum.

00:35:23: Ein Baum wird jetzt nicht zwangsläufig so alt wie ein Rebe, aber vierzig, fünfzig Jahre ist sicher kein Problem.

00:35:30: Und wir haben hier auch den Vorteil, dass der Baum relativ schnell, also wir haben den auf schwachen Unterlagen, also damit einfach auch dieser Qualitätsgedanke, diese Pflege des Baumes viel optimaler laufen kann als jetzt bei einem Hochstandbaum.

00:35:46: Aber die Diskussion ist jetzt, wollen wir vielleicht nicht eröffnen, weil das wird dann wahrscheinlich zu lange.

00:35:52: Auf jeden Fall relativ schnelle Erträge und dann aber bis fünfzig Jahre kann der ohne weiteres werden.

00:36:00: Und was mache, darf ich das noch fragen?

00:36:02: Was macht dann bei euch ein gutes Jahr aus?

00:36:06: Ihr habt zwanzig, fünfundzwanzig oder du hast mir gesagt, zwanzig, fünfundzwanzig war ein gutes Jahr, als ich dort war.

00:36:13: Und da diese Säfte bekommen wir ja jetzt im Grunde genommen.

00:36:17: Also was ist ein gutes Jahr?

00:36:20: Natürlich leben auch wir mit der Natur, das ist halt so, wenn man etwas anbaut, dann ist man immer von der Natur und dementsprechend vom Wetter abhängig.

00:36:29: und da gibt es natürlich auch bei uns mitunter mal einen kalten Frühling oder einen trockenen Sommer mit Trockenstress oder mit zu viel Wasser.

00:36:42: Und im Jahr ist es für mich eines der besten Jahre überhaupt.

00:36:45: Also im Sinne von, dass er ja einfach keinen Frost im Frühjahr, keinen Hagel im Sommer.

00:36:54: Der Regen war mehr oder weniger gut verteilt und die Temperaturen waren auch gut.

00:36:57: Es war nie zu heiß und es war bis in den Herbst hinein eigentlich immer ein wunderschönes Wetter.

00:37:02: Perfekt.

00:37:03: Freu ich mich schon auf die neuen Säfte und auch reinseutig sowohl wie Qw René.

00:37:11: Ich weiß nicht, wie es bei dir ist in der Speisenbegleitung.

00:37:14: Du setzt dir auch wirklich gerne Saft ein, hast eine eigene Saftbegleitung.

00:37:19: Für mich war jetzt das Erlebnis beim Thomas, obwohl ich vorher schon das ein oder andere von Kohl getrunken habe, aber für mich war jetzt das Erlebnis, dass ich mich schlecht entscheiden könnte zwischen reinsortig... und Kiwi, wenn ich mich entscheiden

00:37:35: müsste.

00:37:36: Ich als Gast, als Kunde würde jetzt sagen, mich hat zum einen Kohl wieder

00:37:42: zum

00:37:42: Apfel gebracht, näher an den Apfel gebracht.

00:37:45: Ich habe früher ganz schlimme Apfelsefte, glaube ich, getrunken, kann man sagen, die diese Struktur irgendwie im Mund nicht hatten.

00:37:52: Die waren einfach

00:37:53: süß,

00:37:54: darf ich an der Stelle sagen.

00:37:55: Und jetzt habe ich den Apfel wieder geschmeckt.

00:37:57: Also sowohl die Frucht, ich durfte dann auch mal reinbeißen, als auch ...

00:38:01: die

00:38:01: reinseutigen Säfte genauso wie die Kywees.

00:38:04: und ich möchte an dieser Stelle sagen, dass der Kywee Ananas, der hat mich so umgehauen, weil ich normalerweise kein Ananas-Saft-Fan bin.

00:38:16: Aber der Bergapfel zusammen mit der Ananas, weil das ist ja dann das Kywee oder der Kywee, oh nee, jetzt merkst du wieder, bin ich wieder ganz schwach aufgestellt, das hat... Ich weiß nicht, was diese beiden Früchte zusammen machen.

00:38:28: Wenn die verheiratet werden in der Flasche, in der Verarbeitung, dann entsteht was ganz Tolles.

00:38:34: Also, Thomas, vielen Dank dafür.

00:38:36: Endlich habe ich auch irgendwas mit Ananas, was mir richtig gut schmeckt.

00:38:41: Das freut mich sehr, das freut mich sehr.

00:38:43: Ja, sehr überraschend, weil es gibt alles, wie du schon gesagt hast, es gibt die Johannes Baer, es gibt die Marille, es gibt so tolle Sachen und auf einmal ist es ausgerechnet die Ananas.

00:38:53: Es macht immer wieder Sinn und man darf es einfach sagen, man muss einfach trinken, man muss verkosten, man muss probieren, man muss neugierig bleiben und auf einmal haut ein sowas um.

00:39:02: Du bist auch der, der Pizza Hawaii ist.

00:39:05: Nein, ich esse nie Pizza Hawaii und auch kein Toast Hawaii.

00:39:09: Würde ich nie, wirklich nicht.

00:39:10: Nein.

00:39:13: Die Grundorsage ist auf die Frage, diese Säfte, diese Mischsäfte trinke ich persönlich unglaublich gern.

00:39:21: Sie passen auch in die Weinbegeitung.

00:39:23: gut, aber ich nehme fast ausschließlich nur reinsortige Apfelsorten.

00:39:31: Es ist vom Berührungspunkt einfach für mich mehr Berührung, weil du kannst das eine Apfel rausholen.

00:39:40: Das berührt mich für mich persönlich mehr, deswegen liebe ich auch das Pogund.

00:39:46: Da geht es auch um eine Rebsorte, was holst du aus der Rebsorte raus?

00:39:49: Und das ist einfach etwas, was für mich so einzigartig ist, weil diese Geschmackserlebnisse, was eben diese verschiedenen Äpfel mit Süße, mit Säure, da vorne hat ein bisschen mehr Kerbstoff.

00:40:00: Und was ist eben der Spaunende, was eben so ein Apfel machen kann?

00:40:07: Und da bin ich eben begeistert und fasziniert und dankbar, dass es das auch gibt.

00:40:14: Und wenn du sagst, du schreibst ja auch die Jahrgänge auf die Floschen, oder?

00:40:19: Nein, wir

00:40:19: schreiben sie nicht auf die Flasche.

00:40:20: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:21: Ja,

00:40:21: du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:23: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:24: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:26: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:27: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:28: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:30: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:32: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:33: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:34: Ja, du schreibst ja nicht auf die Floschen.

00:40:35: Ja, du schreibst ja nicht auf die Fl.

00:40:35: Der Gedanke war natürlich immer wieder einmal, also immer wieder in Anlehnung auf den Wein.

00:40:41: Nur ist es beim Saft natürlich schwierig eine vertikal Verkostung zu machen.

00:40:47: Also kann jetzt schwer mehrere Jahrgänge von Saft verkosten oder gegeneinander vergleichen, weil sie einfach nicht die Haltbarkeit haben wie jetzt ein Wein.

00:40:58: Also in keinem Fall würde Saft jetzt besser mit mehreren Jahren.

00:41:03: Und wie gesagt, das ist immer, hängt natürlich von äußeren Faktoren wieder ab, aber die Lichtoxidation und so weiter und so weiter.

00:41:12: Also er wird dunkler, er ist nicht mehr diese Frische.

00:41:15: Also man kann das wie gesagt schwer gegeneinander vergleichen und deswegen ergibt sich für mich auch nicht unbedingt das Sinn, den Jahrgang dementsprechend auf die Flasche zu setzen.

00:41:28: Was ist deine Lieblingsbringtemperatur für deine Safety?

00:41:33: Ich sehe das wie grossen Wein, zu kalt macht es keinen Sinn, deswegen kann ich bei der Temperatur haben, oder?

00:41:40: Für mich ist eigentlich schon eine Temperatur, ich sage immer, acht bis zehn Grad, also in der Nähe, immer in der Umgebung von Weißwein.

00:41:48: Es sind mittlerweile viele Kunden, die praktisch unsere Säfte auch in den Klimaschrank stellen, die stellen sie dann auch praktisch immer in die Abteilung Weißwein.

00:42:00: Weil ich glaube, die Eleganz, die kommt besser heraus mit einer so stifferen Temperatur, also nicht zu kalt.

00:42:10: dann werden die Aromen gebunden und man riecht eigentlich nichts mehr.

00:42:14: Aber wenn es zu warm ist, dann wird es da meistens immer so spannend zu trinken.

00:42:19: Unglaublich

00:42:19: spannend.

00:42:20: Und ich sage es an jeden, der auch verschiedene Käse zu Hause hat, oder wie jetzt einfach mal verschiedene Käse ausnimmt.

00:42:27: Nimmt sie mal ein Pucunda-Gasl her und nimmt sie mal ein kleineres oder Porto-Gasl her und die wird sehen auch Säfte.

00:42:34: Verändern sich in die Gläser, nicht nur Wein.

00:42:37: Und da kann man sie auch unglaublich verspülen.

00:42:39: Und es ist ja das coole auch wieder, wenn ich am Goss stehe.

00:42:43: Ich denke auch, dass auch jetzt muss ich wirklich schauen, dass ich komplett so sage, wie er Jonas Gold ist, der mit der höheren Säure.

00:42:51: Stimmt das, oder nicht?

00:42:52: Der Joner rollt sich mit der mildesten Säure.

00:42:55: Die höre als Säure ist

00:42:55: der Rusch.

00:42:56: Der Rusch.

00:42:59: Und den

00:42:59: Rusch schenkt den Pogunderglas aus.

00:43:01: Und es kommt immer richtig cool, weil die Grundidee, sage ich immer, ist fast wie Pinot Noir, eben mit der Säure-Struktur.

00:43:09: Und das nackt die Leiter, wenn es dir halt herumspürst mit Gesern.

00:43:13: Ja, das Thema Gräser ist, glaube ich, ein ganz, ganz wichtiges und ein ganz großes Thema.

00:43:18: Das hätte sich ja vor zwanzig, dreißig Jahren noch keiner ahnen können, was das für große Unterschiede macht.

00:43:26: Und deswegen war für mich eigentlich Wie gesagt, ich habe mich in ganz vielen Dingen dem Wein angelehnt und versucht dort zu lernen, um das dann praktisch mitzunehmen.

00:43:38: Und wo ich dann auch irgendwann mal bemerkt habe, also der gleiche Wein in verschiedenen Gläsern schmeckt, komplett unterschiedlich, da war mir absolut klar, dass es auch hier beim Saft ganz, ganz wichtig ist, dass wir ein entsprechendes Glas haben, dass wir ein Weingas, ein Stiegelgas nehmen, wo der Kunde dann dementsprechend da auch versteht, dass er hier etwas besonders im Glas hat und auch die Herangehensweise schon ganz eine andere ist.

00:44:05: Ja, wie der René gesagt hat, die Präsentation.

00:44:07: Und dann macht es auch Spaß, auch als Speisenbegleitung, dass es eben auch, es ist gebührend, es ist hochwertig, es ist passend.

00:44:15: Ich habe ja damals meinen Gabri-Glas-Reisekoffer mitgenommen und daraus auch teilweise verkostet.

00:44:20: Ich habe zu Hause jetzt alles Mögliche hier schon ausprobiert und ich muss sagen, es ist dann schön.

00:44:26: wenn es halt zum Gesamtbild passt.

00:44:27: Und das machst du ja dann auch in der Speisenbegleitung.

00:44:30: Du, wie du schon gesagt hast, entweder mal eine Magnum oder eben mit den Gläsern spielen.

00:44:34: Es geht wirklich darum, dass man den Saft, in dem Fall den Bergapfelsaft auf eine Ebene hebt, die er verdient hat und derjenige, der diese Speisenbegleitung bestellt, dann nicht irgendwie, ich sage es mal gerne, weil sie nicht das einem Dudlerglas hingestellt bekommt.

00:44:50: Aber das ist jetzt unsere Aufgabe in der Sommelierie, was wir eben genau mit so einem Produkt zeigen können, das war das ja fast zu wenig für dieses tolle Getränk, dass wir eben diese Kranke, das ist ja schon mal großartig, dass wir das richtig präsentieren und zelebrieren.

00:45:11: Und nein, das ist natürlich wichtig, ganz klar.

00:45:14: Aber wenn wir so ein Produkt haben, ist es eben würdig mit jedem Kranke Grün auf dem Planeten.

00:45:22: Und das müssen wir zeigen.

00:45:24: Und deswegen Danke für das super Produkt und dass du dir so eine haust, dass du eben Herkunft, Terroir und Reinsortlichkeit herausarbeiten.

00:45:34: Und wenn das so weitergeht, dann freue mich wieder auf die nächsten Säfte.

00:45:38: Ja, ich mich auch.

00:45:39: Und ich darf an der Stelle nur sagen, Hauptsache einfach trinken, stay hydrated und denkt an die Elektrolyte.

00:45:45: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:45:46: Es war mir eine ganz besondere Freude, dass wir das Jahr mit so was Schönen begonnen haben.

00:45:52: Südtirol Bergapfelsaft von Thomas Colton.

00:45:54: Danke.

00:45:55: Thomas, den tollen Abschluss.

00:45:57: Vielen Dank euch beiden, dass ich dabei sein durfte, dass wir da heute ein bisschen darüber reden konnten, was im alkoholfreien Bereich auch möglich ist.

00:46:06: Wie gesagt, immer als Alternative für mich, auch gesehen.

00:46:12: Aber ich glaube, unser Ziel war es immer und wird es immer sein, eine hochwertige Alternative darzustellen im alkoholfreien Bereich.

00:46:22: Dankeschön.

00:46:23: Eine Alternative ist fast zu wenig, Thomas Cole einer der herzensgrößten Menschen mit genau dem richtigen Gedankengut was Saft sein muss und ich hoffe bei sehr viele Saftproduzenten einmal dort hinfuhr noch unter ihnen am Ritten und sie mal das anschauen wie perfektes für Saft machen und Werkunft funktionieren kann.

00:46:47: Ich würde mir wünschen, dass es viel mehr solcher Produkte gibt, weil dann brauchen wir nicht mehr rein, ob wir Wein trinken oder alkoholfrei.

00:46:54: Das muss zusammenlaufen.

00:46:56: Und noch einmal danke für diese großartigen Geschichten.

00:47:00: Trinkt es Opfelsoft, fahrt es nach Südtirol.

00:47:03: Alles Liebe, danke für alles.

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